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Zwölf Kinos werden mit Filmtheater-Programmpreis ausgezeichnet
Zwölf Kinos erhalten in diesem Jahr den Filmtheater-Programmpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Wie das Kulturministerium am Mittwoch in Mainz mitteilte, werden sechs davon zudem mit dem Kinderfilm-Programmpreis in Höhe von insgesamt 6000 Euro ausgezeichnet.
Publ.Date : Wed, 20 Aug 2008 12:55:00 +0000

Ebrus Hunger nach Leben
Ebru Pek war ein fröhliches Mädchen, trotz ihrer tödlichen Krankheit. Daran konnten auch die immerwährenden langen Klinikaufenthalte seit ihrer frühesten Kindheit nichts ändern. Am Eingang zur Station 1 der Professor Hess Kinderklinik am Klinikum Bremen-Mitte begrüßt ein farbenfrohes Bild mit Sonne, Schmetterling und Regenbogen die Besucher ...
Publ.Date : Wed, 20 Aug 2008 11:48:00 +0000

«Um die Bewältigung der Vergangenheit kann man sich nicht drücken»
Die Opernregisseurin Katharina Wagner ist für eine mögliche wissenschaftliche Aufarbeitung der Rolle ihrer Familie während des Nationalsozialismus. «Ich kann nur sagen, dass ich mich einer seriösen Aufarbeitung durch unabhängige Historiker in keiner Form in den Weg stellen werde«, sagte die 30-Jährige der Illustrierten »Bunte« ...
Publ.Date : Wed, 20 Aug 2008 09:58:00 +0000

Störtebeker-Festspiele erwarten 300 000. Besucher
Zwei Monate nach Saisonstart wird am Freitag bei den Störtebeker-Festspielen auf der Insel Rügen der 300 000. Besucher erwartet. An diesem Abend findet die 54. Vorstellung des Piratenabenteuers statt.
Publ.Date : Wed, 20 Aug 2008 10:39:00 +0000

«Longlist» für den Deutschen Buchpreis
Frankfurt/Main (dpa) - Martin Walser, Peter Handke, Karen Duve, Ingo Schulze und Feridun Zaimoglu zählen zu den 20 Kandidaten für den Deutschen Buchpreis ...
Publ.Date : Wed, 20 Aug 2008 12:05:23 +0000

Reise in das Sommeratelier unseres Künstlers Alain Mieg

23. August 2007

Unser schweizer Künstler Alain Mieg hat sich einen besonderen Ort  für seinen Sommeraufenthalt ausgesucht. Er hat sich für die Zeit vom Juli bis September 2007 in dem Wahlfahrtort Maria Plain niedergelassen, wo er nicht nur eine Ausstellung organisiert hat, sondern auch gleichzeitig in  einem Atelier neue Weke schafft und dort von der besonderen Atmosphäre und energetischen Kraft dieses Ortes,  zu größeren Werken inspiriert wurde .

Ich hatte das Vergnügen ihn in seinem Atelier zu besuchen und von seinen, in größeren Dimensionen erschaffenen Bilder, die zu Meisterwerken geworden sind, bezaubern zu lassen.

 

Alain Miegs Thema ist die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Bilder stellen keine bestimmten Ort, sondern innere Landschaften dar, inspiriert vom Himmel mit seinen wechselhaften Wolkengebilden.

Die ungerahmten Bilder von Alain Mieg sind wie offene Fenster. Sie geben dem Betrachter das Gefühl, aus dem eigenen Raum hinaus, in grenzenlose, unberührte Ferne zu blicken. 

Eindrücke von Reisen verschmelzen im Traum zu Blicken an ferne Horizonte. Im Atelier wächst auf der Leinwand Schicht um Schicht das Abbild des Traumes. Die “Traumlandschaften” sind Zufluchtsorte, in denen der Künstler Freiheit und Ruhe findet. Und für den Betrachter können diese Bild gewordenen Gefühle Projektionsflächen für eigene Welten werden.

 Alain Miegs Kunst drängt sich nicht auf. Sie ist still und ladet ein, sich ihr zu nähern. Die Fragen die entstehen, stellt sich der Betrachter in der Intimität der eigenen Wahrnehmung.

Bei wechselnden Lichtverhältnissen bewirken die in Lasuren aufgetragenen Acrylfarben immer wieder neue Eindrücke. Wer sie zu sehen und zu verstehen beginnt, wird für die beruhigende Kraft des Himmels sensibilisiert.

Quelle: Die Kunst  von Alain Mieg

eine außergewöhnliche Gallery und Museum in England - ein Prunkstück aus victorianischer Zeit.

10. Juni 2007

Russel-Cotes Art Gallery and Musem in Bournemouth-Südengland

Der Besuch der Russell -Cotes Art Gallery und Museum ist, wie selbstbeschreibend nachzulesen, eine “dramatische Erfahrung”. Was ich aus persönlicher Erfahrung nach einem Besuch im Sommer 2006 nur bestätigen kann, nicht nur wegen dem Inneren des Hauses, läßt es sich als “Dream House” bezeichnen , sondern auch durch den davor liegenden typisch Englischen Garten und den dazwischen liegende Blicke zum azurblauen Meer, welches nur durch einen Fußweg und Strand entfernt liegt. ( Anm.: Eignerin d. multicultural Gallery - U. Hansmann)

Der überschwengliche und variationsreiche Stil, innerhalb des Gebäudes, erschafft eine besondere Atmosphäre, welche auch durch die einzigartige Mixtur von, einerseits für private Zwecke und andererseits für Ausstellungszwecke gestalteten Räume, verstärkt wird. Sir Merton (1835-1921) und Lady Russell-Cotes (1835-920) ließen dieses Gebäude Ende des 19. Jh. erbauen und es erzählt die Geschichte dieser zwei Personen auf wunderbare Weise, es beherbergt nicht nur ihre umfangreiche Sammlungen, sondern beschreibt auch ihre Hoffnungen und Sehnsüchte. Das Haus wurde designed vom Architekten John Frederik Fogerty der in den späten 1880er Jahren nach Bournemouth gezogen war. Obwohl das Design von Fogerty gestaltet wurde, beinhaltet die Gestaltung auch viele Anregungen von den Russelll- Corteses selbst.

Und nach Betrachtung der verschiedenen Ideen und Designs schrieb Sir Merton: ich hatte all meine Gedanken dazu zu einem architektonischen Konstrukt zusammengestellt, dass letztendlich dann zu einer Kombination von italienischer Renaissance und alten schottischen fürstlichen Stil gemixt wurde.

Das Gebäude besteht aus drei Hauptteilen: East Cliff Hall, Art Gallery und 1989 wurde an der Westseite der dritte Teil dazu gebaut.

Die Pläne für die East Cliff Hall wurden 1897 gezeichnet und das Gebäude wurde in der ersten Form 1901 fertiggestellt. In diesem Jahr starb auch Königin Victoria und so gehört dieses zu einem der letzten victorianischen Gebäude die jemals gebaut wurden.

Zwischen 1998 und 2001 wurde das Gebäude einer weitgehenden Renovierung unterzogen .

Das Traum Haus: wird auch als solches bezeichnet wegen seiner wunderbaren verschiedenartigsten Stile und Dekorationen.
Die East Cliff Hall hat zweifelsohne eine einzigartige Atmosphäre ,gebildet von den Hoffnungen und Inspirationen der Eigentümer, die jedoch ganz klar zwei Funktionen zu erfüllen hatten:Zu einem zur Verwendung von Ausstellungen ihrer eigenen wachsenden Sammlungen von Kunst und Objekten und zu anderem als Familiensitz der Russell-Coteses Familie.

Das Eßzimmer mit Tudor Stil beeinflußt die Decke und der elisabethanische Stil in der Kaminecke, gab dem Ganzen das Aussehen als bestünde es schon für Jahrhunderte.

Viele der Räume waren inspiriert von den Plätzen und Orten die sie besucht haben , wie der Mikado Raum, beeinflußt von einer Reise nach Japan oder in anderen Räumen wieder reflektierte der Stil internationales Designwie z. b. zu sehen in einem maurischen Alcoven.

Der Irving Room war zum Gedenken ihres Freundes und phantastischen victorianischen Schauspielers Sir Henry Irving gestaltet. Und all das führte zu diesen verschiedenen Stilen und vielseitigem Mix und das war nur einmal die Inneneinrichtung.

Die East Cliff Hall war gebaut worden als Haus und später als Museum adaptiert.

So entwickelte sich das Haus überall als Ausstellungsort, nicht einfach nur für das eigene Vergnügen , sondern wurde auch der Bevölkerung von Bournemouth zugänglich gemacht.

 

 

 

 

 

Malstil - Harmonismus

10. März 2007

Malstil - Harmonismus
praktiziert von der Künstlerin Ingrid Ramsauer

die Künstlerin bezeichnet Ihren Mal-und Denkstil als “HARMONISMUS”

Die Ausläufer der Surrealisten (z. B.  Die Phantasten, die Jungen Wilden, Die Aktionisten,Videokunst etc.) bezeichnet sie als Zeit des Chaos. Aus dem ein neuer Weg zu einer neuen Epoche gesucht wird.

Ihrer Meinung nach war der Mensch noch nie so irritiert wie heute. Sei es in der Politik oder in der Kunst. Die Malerei, Plastik, Literatur, Musik und das Theater sind verschmolzen zur Aktionskunst, zum Experiment.
Das Publikum ist verwirrt, was zu einer Inflation im Kunstgeschehen führt.

Zitat der Künstlerin: Wir haben in den letzten 30 Jahren immer nur den Geist genährt und die Seele kam zu kurz. Heute sehnen wir uns verstärkt nach Liebe, Geborgenheit und Ordnung. Das 21. Jahrhundert steht vor der Tür.
Die Zeit ist reif für eine neue Epoche - den Harmonismus !

Unsere augenblickliche Welt ist gespalten. Es gibt nur mehr Gegensätze und Polaritäten, die sich bekämpfen, anstatt sich zu ergänzen. Wie anders ist doch die Welt der Farben und Formen. In den Bildern des Harmonismus verbindet sich das Quadrat mit dem Kreis, liebt das Grün das Rot,braucht die Erde den Himmel, liebt der Mann die Frau und hat der Makrokosmos seinen Mikrokosmos.

Der Naturalismus ( z. b. Wolke, Gras usw.) wird wieder interessant, wenn sich abstrakte Formen ( z.B. Quadrat, Kugel usw) darin befinden.

Farbe, Form und thema werden im Harmonismus sinnvoll vereint.
Die Kunst ist immer ihrer Zeit voraus. Die Rückbesinnung zu den Naturgesetzen der fArben und formen schafft Ordnung unter den Gegensätzen.
Wir können unser Leben im Sinne der Harmonismu neu erfahren und gestalten.

Quelle Ingrid Ramsauer